* 1967
Geboren und Abitur in der Käthchenstadt Heilbronn am Neckar, aufgewachsen in Gemmingen-Stebbach, dem Geburtsort des Freiburger Erzbischofs Dr. Hermann Schäufele (1906-1977).


seit 1975 Flügelhorn/Trompete, später Klavier, 1982-1987 Gemeindeorganist, 1985-1987 Leiter des Kirchenchores, 1991-1993 Unterricht bei Gerd Zapf, dem 1. Solotrompeter des Bayerischen Staatsorchesters München


1987 Abitur, anschließend Eintritt in die Benediktinerabtei Ottobeuren


1988
- Studium der Philosophie
an der Hochschule für Philosophie SJ in München (1990 Bakkalaureat) und
- Studium der katholischen Theologie
an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München


1993 M.A. phil. (Hochschule für Philosophie SJ München)

Magisterarbeit
in Philosophiegeschichte bei Prof. Dr. Gerd Haeffner SJ
"Augustinische Motive beim frühen Martin Heidegger.
Prolegomena"


1994-2004 Leiter der Ottobeurer Studienwoche und des wissenschaftlichen Gremiums der Studienwoche


1994 Lic. theol. (Kath.-Theol. Fakultät der Universität München)

Lizentiatsarbeit
in Dogmatik bei Prof. Dr. Gerhard Ludwig Müller
"Denken des Dreieinen.
Studien zur Trinitätslehre Augustins mit einem Ausblick auf Hegel."


1995 Priesterweihe in Ottobeuren durch Bischof Dr. Viktor Josef Dammertz OSB von Augsburg


1997 Wahl zum zweiten Consiliar der Abtei (Mitglied im Seniorenkapitel), 2001 Wahl zum ersten Consiliar, 2002 Wiederwahl (bis 2005), dann Ernennung zum Subprior der Benediktinerabtei


1997 Wahl zum ordentlichen Mitglied der "Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste" (Salzburg-Wien) -- Klasse VII (Theologie+Weltreligionen) und 1998 Aufnahme in die Akademie durch den österreichischen Bundeskanzler Mag. Viktor Klima und den Präsidenten der "Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste", Prof. Dr. Felix Unger

 

2004 Wahl zum ordentlichen Mitglied der "Bayerischen Benediktinerakademie" (Philosophische Sektion), 2005 Aufnahme in die Bayerische Benediktinerkongregation, 2010 Wahl zum stellv. Dekan der Sektion Philosophie der Bayerischen Benediktinerakademie


1999 Zweite Dienstprüfung (Pfarrexamen)

Abschlußarbeit in Pastoraltheologie:
"Die eigene Biographie als Lernort des Glaubens."


 

Seit 1999 Pfarrer von Ottobeuren, seit 2006 Pfarrer der Pfarrei St. Alexander und Theodor zu Ottobeuren (6.200 Katholiken) und der Pfarrei St. Stephan zu Hawangen (1.100 Katholiken), seit 2007 Pfarrer der Pfarreien St. Alexander und Theodor zu Ottobeuren (6.200 Katholiken), St. Stephan zu Hawangen (1.100 Katholiken) und St. Georg zu Böhen (700 Katholiken), seit 2008 Leitender Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Ottobeuren mit den Pfarreien St. Alexander und Theodor Ottobeuren (6.200 Katholiken), St. Stephan Hawangen (1.100 Katholiken), St. Georg Böhen (700 Katholiken) und St. Ulrich Ollarzried (300 Katholiken).


Seit 2000 Dekan des Bischöflichen Dekanates Ottobeuren, 2006 Beginn der zweiten Amtszeit, 2012 Beginn der dritten Amtszeit. Ende der Amtszeit Ende des Jahres 2012 im Zuge der Strukturreform des Bistums Augsburg. 

 

Seit 2010 Regionaldekan der Diözesanregion Memmingen-Unterallgäu und Leiter des Maximilian-Kolbe-Hauses Memmingen. Ende der Amtszeit Ende des Jahres 2012 im Zuge der Strukturreform des Bistums Augsburg.


Seit 2000 Ausbildungs- und Praktikumspfarrer für Diakone und Kapläne im Pastoralkurs


 

2003-2008 Mitglied des 9. Priesterrats der Diözese Augsburg

2008-2013 Mitglied des 10. Priesterrats der Diözese Augsburg

 

2008 Verleihung des Ehrentitels "Bischöflicher Geistlicher Rat" durch Diözesanbischof Dr. Walter Mixa von Augsburg

 

2009-2011 Mitglied der Bischöflichen Liturgiekommission der Diözese Augsburg

 

Seit 2012 Mitglied des Arbeitskreises "Missionarische Pastoral" im Institut für Neuevangelisierung des Bistums Augsburg (Leitung Weihbischof Florian Wörner).

 

27. Mai 2013  Wahl zum 66. Abt der Benediktinerabtei Ottobeuren und Abtweihe am 27. Juli 2013 in der Basilika Ottobeuren durch Bischof Dr. Konrad Zdarsa von Augsburg.

 

Seit 2013 stellvertretender Vorsitzender des Zweckverbands des Rupert-Ness-Gymnasiums und der Realschule Ottobeuren.